GILBERT - 32 Grad im Schatten
Der Titel - 32 Grad im Schatten - kündigt sein neues Album "Zeitsprung" an!
Nicht immer müssen Hits im neuen deutschen Popschlager mit treibenden Stampf-Bässen und Ballermann-Phrasen ausgestattet sein. Vor einem Jahr schaffte es der Österreicher GILBERT Soukopf zunächst mit der Midtempo-Single "Doch ich wein" und dann mit seiner "Lady Lay (warst meine Sternenfängerin)", einer ganz behutsamen Gitarrenpop-Nummer, auf die vordersten Plätze der Hitparaden und behauptete sich dort über Wochen! Das Ganze war mit einigen Premieren verknüpft: Erste Veröffentlichungen bei der neuen Plattenfirma Ariola (Sony Music), erste Produktionen von David Brandes, erste Top-10-Platzierungen in den Airplaycharts. Selbst in Gilberts Heimatland Österreich, wo die Karriere sowieso schon gut für ihn lief, machte sich der Aufschwung bemerkbar: Das Album "Lady Lay" kletterte hier bis in die Top 10 der Verkaufscharts! Und doch war dieser Erfolg nicht nur den neuen Umständen zu verdanken, sondern auch der jahrelangen Arbeit und Beharrlichkeit des gebürtigen Tirolers, der mit seinem Lebensmotto "Der Weg ist das Ziel" bislang sehr gut gefahren ist.
Jetzt gibt es eine neue Single, und zwar eine Vorab-Auskopplung aus Gilberts neuem Album "Zeitsprung", das voraussichtlich im Frühsommer erscheint: "32 Grad im Schatten" ist eine musikalisch luftige und doch atmosphärisch dichte, zeitgemäße Song-Produktion, die der "andere" Sommerhit 2011 werden dürfte. Der "andere" deshalb, weil man auch hier die klassischen Sommerhit-Kennzeichen wie Latino-Beat, Flamenco-Gitarren und Sangria-Klischees im Text vergeblich suchen wird. Das wäre dann schließlich auch nicht Gilbert. Der Text stammt aus seiner eigenen Feder. Große Liebe und Sommergefühl, zunächst keine außergewöhnliche Thematik. Es sind wohl die starken, so noch nie erzählten Bilder, die dem Song seine Kraft geben – und natürlich die Musik von Soundmagier David Brandes. "32 Grad im Schatten" ist ein Vorbote aus dem Album "Zeitsprung".
Bitte beachten Sie auch www.gilbert-music.com!
Quelle: Ariola



