CORA - Regenbogengold
Das neue Album von CORA ist da! „Regenbogengold"
Der Titel „Ich mach mich neu" zeigt, das CORA weit mehr als „nur" Discofox draufhaben. Diesmal werden beide sehr persönlich, sehr zeitgemäß, Swetlana in ihrer Interpretation und Cora in Ihren Texten.
In „Die Tochter" und „Ich bin da" wird dies noch gefühlvoll mit echten Streichern hervorgehoben.
Alle Songs wurden von Cora und Swetlana von dem Bottlenberg komponiert, getextet, arrangiert und in Ihrem eigenen Studio produziert. Die Produktion entstand unter Mitwirkung von Top Studiomusikern u.a. Peter Weihe, für den Mix waren Gareth Jones und Jeo verantwortlich.
Natürlich gibt es auch wieder tanzbare Songs „Die Liebe schweigt", „Regenbogengold", „Traumpartner", „Liebe eint" und richtige Powernummern „Wenn ich es will" , Vorbei",
die von Ihren Fans vor der Bühne erwartet werden.
Auf jeden Fall ist „Regenbogengold" aber das abwechslungsreichste, ehrlichste und persönlichste Album von CORA!
Infos zum Background:
Cora und Swetlana von dem Bottlenberg, die eigentlich "Freifrau von dem Bottlenberg" heißen, begannen ihr musikalische Karriere als Backgroundsängerinnen von Marianne Rosenberg. 1984 schrieben sie den Titel "Amsterdam" für Juliane Werding, die ihn jedoch ablehnte. Schließlich produzierte Frank Farian den Titel mit Cora und der Titel wurde ein Top 10 Hit in Deutschland und (in einer englischen Version) in Frankreich, wo allein über 200.000 Singles verkauft wurden und der Song 4 Monate in den Top 20 der Charts war. Für ihre Single "In the Name of Love" erhielten sie 1990 die "Goldenen Europa". Die beiden Musikerinnen leben in Lebenspartnerschaft und betreiben seit 1991 das Schlosshotel und Restaurant "Gut Schloss Golm" bei Potsdam. Ende 2003 starteten sie ihr musikalisches Comeback. Seitdem haben sie mehrere Alben veröffentlicht.
Letztes Jahr kam auch mit Axel Fischer feat Cora noch mal der Song Amsterdam auf den Markt und hielt sich lange in den Charts.
Die neue Version von "Amsterdam" stieg in den itunes Schlagercharts auf Platz 3 ein, das Album auf Platz 6.
Antonia
Quelle: MCS Berlin, Antonia Kubas



