Frank Petersen - Meine Seele ruft nach dir
Es kommt nicht alle Tage vor, dass ein Schlagersänger ein Album aufnimmt, um einfach nur Danke zu sagen. Einem einzigen Menschen Danke zu sagen und damit nicht zuletzt allen anderen eine Freude zu bereiten. Frank Petersen hat genau das getan. Sein aktuelles Album „Meine Seele ruft nach dir“ ist ein musikalisches Geschenk an alle Schlagerfreunde und ein großes Dankeschön an eine Frau, die sein Leben verändert hat: Professor Sofi Tachalov.
Frank Petersen hatte es geschafft. Längst war sein Traum Wirklichkeit geworden: Der ehemalige Einzelhandelskaufmann und Bankhauptstellenleiter aus der Pfalz hatte seinen Kindheitswunsch wahr gemacht und feierte große Erfolge als Sänger. Doch längst litt er unter einer tückischen Nierenkrankheit. Zuerst langsam, dann schleichend und schließlich immer schneller ergriff das Leiden Besitz von ihm. Im November 2008 hatte Frank Petersen einen Punkt erreicht, an dem er glaubte: Es geht einfach nicht mehr weiter. Da trat ein alter Freund auf den Plan und spielte Schicksal, indem er ihn mit der im niederländischen Venlo lebenden Heilerin Prof. Sofi Tachalov bekannt machte. Mit letzter Hoffnung vertraute er sich der charismatischen Russin an. „Schon nach der ersten Behandlung spürte ich eine heftige Reaktion im Bereich der Nieren“, erinnert sich Frank Petersen heute. „Und nach zwei weiteren Sitzungen war da nur noch Erleichterung, große Erleichterung.“ Von tiefer Dankbarkeit gerührt, erhob er noch in Sofi Tachalovs Haus seine Stimme und sang. Für die Heilerin und die anwesenden Patienten.
„Selbstverständlich ging ich danach gleich zu meinem Hausarzt“, so Frank Petersen. „Der hat mich genauestens untersucht und konnte nur feststellen, dass meine Nieren nach 14-jähriger massiver Funktionsstörung wie durch ein Wunder geheilt waren. Wie das Ganze zustande kam – das konnte auch er nicht erklären.“ Seither ist Frank Petersen überzeugt: „Prof. Sofi Tachalov hat mich gerettet.“ Auch später hat er die Heilerin besucht, und jede weitere Begegnung berührte ihn tief. „Da geht es nicht um so etwas wie Liebe zwischen Mann und Frau, das hat damit gar nichts zu tun“, erklärt er. „Das ist schon eher so etwas wie eine mystische Erfahrung.“ Tatsächlich hat Sofi Tachalov seinen Glauben an die Kraft der menschlichen Seele und die göttliche Gnade vertieft.
Diese einschneidenden, existenziellen Erlebnisse bildeten die Grundlage für Frank Petersens neueste Musikproduktion. Unter dem Titel „Meine Seele ruft nach dir“ (nach dem gleichnamigen Buch von Sofi Tachalov) hat er 14 Titel aufgenommen, in denen er alles, was wirklich wichtig ist, besingt. Es geht um den alten Dreiklang von Glaube, Liebe und Hoffnung. Die Nichtigkeiten und Belanglosigkeiten des Alltags erscheinen als das, was sie im Grunde sind – unwichtig.
Vier brandneue Lieder sind zu hören – und der Titelsong ist ein Dankeslied für Sofi Tachalov. Hinzu kommen zehn weitere, hochemotionale Titel aus Frank Petersens eigenem Musikverlag. „Ich glaube, die Zeit ist reif, um diese Lieder zu singen“, sagt er. Und die Art, wie er diese Lieder singt, zeigt, dass er zu den ganz großen Sängern der deutschen Schlagerszene gehört.
Als Sänger gibt Frank Petersen immer sein Bestes. So auch hier. Und als Mensch sagt er einfach nur Danke. Allerdings ist für ihn das Thema Dankbarkeit damit noch lange nicht beendet. Denn Frank Petersen hat eine Vision: „Sollte ich jemals im Leben zu einem größeren Geldbetrag kommen, würde ich gern ein Heim für Waisenkinder gründen.“ Dieser Wunsch hängt sicherlich mit seiner eigenen schweren Kindheit zusammen, doch seine Überlegungen sind mehr als Sentimentalität. „Parallel zu diesem Waisenhaus plane ich ein Altenheim. Dabei stelle ich mit vor, dass beide Häuser unter folgender Maßgabe zusammenarbeiten: Der Erlös des Altenheims soll die Kosten des Waisenhauses decken. Einsame Waisenkinder und ältere Menschen könnten sich auf diese Weise näher kommen und sich gegenseitig geistig und seelisch ergänzen.“
Es kommt nicht alle Tage vor, dass ein Schlagersänger über den Tag hinaus denkt. Für Frank Petersen ist das selbstverständlich. Tag für Tag.
Quelle: Pasalena Records
Linktipp: www.frank-petersen.de


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